BAU VON UNMÖGLICHEM

Das ist natürlich UNMÖGLICH, warum haben wir es trotz allem in unserem Werbeslogan?
Wir haben im Team (Führungskräfte und Marketing) schwer diskutiert, so wie es bei uns eben üblich ist: Nicht die andere Person angreifen, sondern über die Sache diskutieren.
Ich habe mich mit zwei Teamleitern durchgesetzt ;)
Nicht, weil ich der Boss bin – so läuft das nämlich nicht bei INDAT. Ich habe einfach daran gedacht, alte Geschichten zu erzählen.

Story Nummer 1:
Rob Leitner, ein Industriedesigner aus Wien, kommt zu INDAT und erzählt uns von seinem Projekt. Ein kleiner Kühlschrank soll für einen Getränkedosenkonzern mit alten Dosen (Thema Recycling) verkleidet werden: Dosen in der Presse zerdrückt und mit durchsichtigem Harz vergossen.
Als wir ihm den Kostenvoranschlag zeigten, war er sichtlich schockiert – weil er nicht glauben konnte, dass INDAT das Produkt um diesen Preis schafft. Nach Auftragserteilung und Fertigstellung des Produktes erzählte er uns seine Odyssee. Rob war bereits bei 4 Mitbewerbern gescheitert (Blasen im Harz, trübes Harz, usw.)
Für Rob hat INDAT Unmögliches MÖGLICH gemacht!

Story Nummer 2:
Wien Tourismus kommt über Mundpropaganda zu INDAT.
Die Idee: In Wien zeichnet ein Künstler ein Bild zeitgleich mit zwei Industrieroboter – einer in London, der zweite in Berlin mittels Datenübertragung gesteuert.
Natürlich fragt der Kunde zuerst bei ABB, einem großen Roboterhersteller, ob man die Idee umsetzen kann.
ABB jedoch macht Projekte dieser Art nicht und stellt den Kontakt zu INDAT her – weil wir ihrer Meinung nach die Einzigen sind, die das Projekt umsetzen können.
Nach einem erfolgreichen Testaufbau in Rohrbach wissen wir bereits, dass für INDAT auch dieses Projekt MÖGLICH ist.

Story Nummer 3:
BMW I8
Wir fertigen für unseren Kunden seit Jahren Strangpressprofile für die E-Mobility. Fräsen, Drehen, Schweißen, Finishen. Das sind damals unsere Kernkompetenzen. Biegeteile werden beigestellt. Bei einer Besprechung über allerlei Fertigungsteile fragt uns der Kunde, ob wir nicht ein günstiges Prototypenwerkzeug für Biegeteile fertigen können – natürlich auch die dazugehörigen 200 Prototypenteile.
Der Grund dafür: ein Serienwerkzeug für dieses Biegeteil kostet ca. EUR 70.000,- und man weiß in diesem Stadium noch gar nicht, ob das Teil überhaupt so bleibt. Wieder nehmen wir uns der Sache an.
Unser Werkzeug kostet EUR 5.000,- (Der Preis für das Einzelteil ist selbstverständlich höher, aber das ist jetzt egal)
Für unseren Kunden war es beinahe UNMÖGLICH ein günstiges Prototypenwerkzeug zu finden.

Und es gibt noch sehr viel mehr solche Geschichten …
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